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Brunnenpumpen

Für die Förderung von Wasser aus größeren Tiefen wird eine Tiefbrunnenpumpe (umgangssprachlich Brunnenpumpe genannt) in den Brunnen verbaut, sie unterscheiden sich in drei wesentlichen Parametern: Förderhöhe, Fördervolumen und Durchmesser. Ganz gleich ob mit einem Umbausatz zum Wasserversorgungspaket, dem Einsatz in der Landwirtschaft oder dem Kauf eines Beregnungspaket, die Einsatzsituationen von Tiefbrunnenpumpen sind vielseitig und flexibel.


 

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Brunnenpumpen werden üblicherweise für die Förderung von Grundwasser verwendet. Einsatzgebiete sind zur Bewässerung von Gärten per einfacher Entnahmestelle oder per Bewässerungsanlage mit Rasenspringern bestens geeignet. Tiefbrunnenpumpen kommen aber auch zur Gewinnung von Trinkwasser in Städtischen und Kommunalen Wasserwerken zum Einsatz, so wird die Wasserversorgung der Bevölkerung sicher gestellt. Auch im Tagebau beim Abbau von Braunkohle wird die Tiefbrunnenpumpe zur Grundwasserabsenkung verwendet, sie ist dort in den Abbaugruben unabdingbar. In unzähligen Arbeiten mit Baugruben die bis unter Grundwasserniveau reichen, ist der Einsatz von Tiefbrunnenpumpen üblich. Ganz gleich ob Rohrverlegung, Keller- und Tiefgaragenbau oder der Bau von U-Bahn und S-Bahn - Tiefbrunnenpumpen können mit außergewöhnlich hohe Standzeiten, hervorragende Wirkungsgrade und damit geringe Energie- und Lebenszykluskosten glänzen.

Eine Brunnenpumpe wird in Fachkreisen als Unterwasserpumpe oder U-Pumpe bezeichnet. Die Pumpenhydraulik wird von einem Unterwassermotor angetrieben. Sie saugt das Wasser aus ihrer direkten Umgebung und muss daher ständig im Medium eingetaucht sein. Die ein- oder mehrstufige Pumpe ist starr mit dem Unterwassermotor gekoppelt.

Für grobe Verunreinigung, wie Laub oder Geäst, ist die Pumpe mit einem Ansauggitter versehen. U-Pumpen dienen zur Wasserförderung aus Brunnen, Zisternen, Seen, Flüssen oder anderen Wasserquellen. Der Haupteinsatzbereich von Unterwasserpumpen erfolgt in Tiefbrunnen. Hierbei ist auf einen Mindestdurchmesser von 80mm ( 3“ ) zu achten.

Wenn sich der Wasserstand unter einer Tiefe von 7 Meter befindet, wird es schwer die Flüssigkeit ohne große Aufwendungen mit einer selbstansaugenden Pumpe an die Oberfläche zu befördern. In diesen Fällen werden die Unterwassermotorpumpen an einem Edelstahlseil befestigt und in den Bohrbrunnen herab gelassen. Angeschlossen werden die Pumpen über ein Pe-Rohr, verzinkte Stahlrohre oder auch stabile Saug- und Druckschläuche. Meistens greift man auf das Pe-Rohr zurück. Der Anschluss ist Druckbeständig und das Rohr kann ohne teures Spezialwerkzeug angelängt und angeschlossen werden. Die Pumpen lassen sich in Verbindung mit einem Membrankessel und Druckschalter auch ideal für den Einsatz im Haus- und Gartenbereich nutzen.

Für die reine Gartenbewässerung ist der Einsatz von Pumpe und Strömungsschalter zu empfehlen.